Im Portrait

Ruth Baron - bedenkt den Schutz ungeborenen Lebens

Über München, Wien, Berlin und Heidelberg kam sie nach Kriegsende nach Mainz und nahm ihr Studium an der 1946 von den Franzosen wieder gegründeten Universität auf. Nach einer Tätigkeit in der Staatskanzlei des neugegründeten Bundeslandes Rheinland-Pfalz und einem einjährigen Studienaufenthalt in Frankreich folgten 13 Jahre freiberufliche Tätigkeit als Korrespondentin für Landespolitik bei Zeitungen und Nachrichtenagenturen in Rheinland-Pfalz. 1959 wirkte sie maßgeblich mit am Aufbau der Katholischen Nachrichtenagentur KNA im Rhein-Main-Gebiet.

Ruth Baron

1965 kam das Angebot des damaligen Mainzer Bischofs und späteren Kardinals Hermann Volk, eine bischöfliche Pressestelle für das Bistum Mainz aufzubauen und zu leiten.

Ruth Baron war damals als Journalistin in der Konzils-Aufbruchzeit die erste Frau an der Spitze einer Bischöflichen Pressestelle in Deutschland und hat diese in der Folgezeit 17 Jahre geleitet. Sie hat in diesen Jahren einige Höhepunkte im Mainzer Kirchenlebens mit großem Engagement begleitet. Zu ihren Aufgaben in der Pressestelle gehörte unter anderem die Leitung des für den Papstbesuch im Jahre 1980 eingerichteten zentralen Pressezentrums.

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