Ruth Baron war damals als Journalistin in der Konzils-Aufbruchzeit die erste Frau an der Spitze einer Bischöflichen Pressestelle in Deutschland und hat diese in der Folgezeit 17 Jahre geleitet. Sie hat in diesen Jahren einige Höhepunkte im Mainzer Kirchenlebens mit großem Engagement begleitet. Zu ihren Aufgaben in der Pressestelle gehörte unter anderem die Leitung des für den Papstbesuch im Jahre 1980 eingerichteten zentralen Pressezentrums.
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Wilhelm Schulze, Stiftungsdirektor der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung unterzeichnete den Stiftungsvertrag im Beisein von Rechtsanwalt Günther Metzger, Caritasdirektor Dr. Werner Veith und Thomas Karst, Vorstandsvorsitzender der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung.
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Heinz Schaefer studierte Architektur an der Technischen Hochschule Darmstadt von 1945 bis 1949 und war zuletzt als Ministerialrat in der Bauabteilung des Finanzministeriums tätig.
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Konto: 4002828058
Vermächtnisse großzügiger Stifter und Stifterinnen sind eine individuelle Form des Gebens.
Sie helfen über das eigene Leben hinaus mit Ihren Mitteln zu einer besseren Welt beizutragen.
Im Portrait
Ruth Baron
Frau Ruth Baron wurde am 22.August 1921 in Landau in der Pfalz geboren und wollte schon als Kind Journalistin werden. Noch während des Krieges hatte sie das Studium der Zeitungswissenschaften, Philosophie, Psychologie, Germanistik und Geschichte begonnen.
Über München, Wien, Berlin und Heidelberg kam sie nach Kriegsende nach Mainz und nahm ihr Studium an der 1946 von den Franzosen wie-der gegründeten Universität auf. Nach einer Tätigkeit in der Staatskanzlei des neu-gegründeten Bundeslandes Rheinland-Pfalz und einem einjährigen Studienaufenthalt in Frankreich folgten 13 Jahre freiberufliche Tätigkeit als Korrespondentin für Landespolitik bei Zeitungen und Nachrichtenagenturen in Rheinland-Pfalz. 1959 wirkte sie maßgeblich mit am Aufbau der Katholischen Nachrichtenagentur KNA im Rhein-Main-Gebiet.
1965 kam das Angebot des damaligen Mainzer Bischofs und späteren Kardinals Hermann Volk, eine bischöfliche Pressestelle für das Bistum Mainz aufzubauen und zu leiten.
Im Portrait
Christina und Theresa Prim
Mit der Gründung der Juan Prim-Stiftung ist der letzte Wunsch der Geschwister Christina und Theresa Prim in Erfüllung gegangen.
Sie verstarben im hohen Alter in Darmstadt, Theresa am 27.09.2004 und Christina am 08.10.2008.
Das Familienvermögen sollte gemäß testamentarischer Verfügung nach ihrem Tod dauerhaft der Hilfe der Menschen durch die Caritas in Darmstadt und Umgebung dienen. Stiftungszweck der Juan Prim-Stiftung ist daher die Förderung der Zwecke des Caritasverbandes Darmstadt e.V. Die Stiftung trägt im Andenken an den im Jahre 1954 verstorbene Vater der beiden ledigen Schwestern den Namen " Juan Prim-Stiftung". Die Juan Prim-Stiftung wurde duch Abschluss des Stiftungsgeschäftes zwischen der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung und dem Testamentsvollstrecker, Rechtsanwalt Günther Metzger (ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt), am 25.4.2010 gegeründet.
Im Portrait
Gisela und Heinz Schaefer
Die Mainzer Eheleute Heinrich und Gisela Schaefer gründeten im Jahr 2005 die unselbständige Stiftung mit dem Zweck, Eltern
und Alleinerziehende mit mindestens zwei Kindern, in plötzlich eintretenden Notsituationen wie schwere Krankheit, Tod eines
Elternteils, Arbeitslosigkeit für eine begrenzte Zeit im Bereich des Caritasverbandes Mainz e.V. zu helfen.
Da das Ehepaar selbst kinderlos blieb, richteten sie den Blick bei der Einrichtung Ihrer Stiftung auf Not leidene Kinder.
